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Tams 53-04087-01 LC-NG-08 “Feuerwache” Lichtsteuerung

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LC-NG-08 “Feuerwache”

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Beschreibung

LC-NG-08 “Feuerwache”

14 Ausgänge (je max. 200 mA), davon

1 Ausgang für den Anschluss eines Lautsprechers, der die Sirene bzw. ein Martinshorn wiedergibt. Der Sound ist auf dem IC gespeichert. Hinweis zum gespeicherten Sound: Das LC-NG-Modul ist nicht als Soundmodul gedacht, der gespeicherte Sound ist entsprechend einfach.
5 Ausgänge für die Ansteuerung der Blinklichter von (mehreren) Einsatzfahrzeugen
1 Ausgang für den Anschluss eines oder mehrerer Servos, die das oder die Tore der Feuerwache öffnen
1 Ausgang, der parallel mit dem Servoausgang ein- und ausgeschaltet wird
6 Ausgänge für die Beleuchtungen in der Feuerwache
1 Ausgang für eine Warnlampe
für den Anschluss von

Glühlämpchen
LEDs (über Vorwiderstände)
eines Lautsprechers (Impedanz mindestens 8 Ohm, empfohlen mindestens 32 Ohm)
eines Servos (externe Spannungsversorgung, z.B. Servo-Platine erforderlich)
maximaler Gesamtstrom: 1.000 mA

Konfiguration
“Einfachblinker” (für ältere Fahrzeuge) oder
“Doppelblitzer” (für moderne Fahrzeuge)

Verwendung des Schalteingangs
kurzer Masseimpuls –> Auslösen des Alarms
dauerhaft offen –> automatischer Start des Alarms nach zufällig langen Pausen

Einstellungen am Trimmpoti
maximale Länge der Pause bis zur automatischen Auslösung des nächsten Alarms
Hinweis: Die tatsächlich Länge der Pausen ist zufallsgesteuert.

Ablauf “Alarm”
Nach dem Auslösen des Alarms (entweder automatisch nach einer zufällig langen Pause oder durch einen kurzen Masseimpuls am Schalt-eingang) wird zunächst die Beleuchtung in der Fahrzeughalle (Ausgang 9) und die Warnlampe (Ausgang 8) eingeschaltet. Die Warnlampe blitzt während des gesamten Alarms in regelmäßigen Abständen auf.

Gleichzeitig wird die Sirene (Ausgang 4) eingeschaltet. Der charakteristische Heulton schwillt insgesamt dreimal an und ab.

Nach dem ersten Abschwellen des Heultons geht in der Umkleide (Ausgang 3) die Beleuchtung an.

Beim dritten Abschwellen des Heultons werden gleichzeitig an Ausgang 1 der Impuls für die Bewegung des Servos in Endlage 1 (zum Öffnen des oder der Tore) gesendet und der Tor Switch (Ausgang 2) eingeschaltet.

Danach werden die Blaulichter der Einsatzfahrzeuge (Ausgänge 10 bis 14) eingeschaltet. Gleichzeit geht der Heulton über in das “Tatütataa” der Martinshörner der Einsatzfahrzeuge.

Nach einer gewissen Zeit wird der Alarm beendet, alle Blaulichter und das Martinshorn werden ausgeschaltet. Dann werden gleichzeitig an Ausgang 1 der Impuls für die Bewegung des Servos in Endlage 2 (zum Schließen des oder der Tore) gesendet und der Tor Switch (Ausgang 2) ausgeschaltet.

Kurz danach geht auch in der Umkleide die Beleuchtung aus.

Ablauf “Normalbetrieb”
Während des Normalbetriebs gehen in den drei Räumen die Beleuchtungen zufällig an und aus. Nach einer Zeit erfolgt automatisch der nächste Alarm. Die maximale Pause zwischen zwei Alarmen kann am Trimmpoti eingestellt werden. Der Alarm kann jederzeit durch einen kurzen Masseimpuls am Schalteingang ausgelöst werden.

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